Beiträge von rasenfrosch

sexy lie

TED Talk
„A leading advocate for spotlighting how the mainstream media contributes to the underrepresentation of women in positions of power and influence in America, Caroline Heldman offers straight talk and an often-startling look at the objectification of women in our society. She illustrates how it has escalated, how we have become inured to its damaging effects and what we can do individually and collectively to demolish the paradigms that keep us from a better world.“

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Ein Tag von 3 Flüchtlingen in Bayern

„Auf dem Weg von Bayern nach Berlin (Oranienplatz), am 2. Februar 2013, wurden die „Asylbewerber“ Mohammad Kalali, Omid Moradian und Houmer Hedayadzadeh gemeinsam mit einer Unterstützerin zwei Mal kontrolliert und festgehalten: Ein Mal im Zug nach Wiesau, woraufhin sie zur Polizeistation in Weiden gebracht und stundenlang dort festgehalten und diskriminiert wurden, während einer von ihnen unter Druck ein ihm unbekanntes Dokument unterschreiben musste. Ein zweites Mal in Hof, woraufhin zwei von ihnen erneut in der dortigen Polizeistation festgehalten, auf respektlose Weise durchsucht wurden sowie Fotos machen lassen und Fingerabdrücke abgeben mussten. Gleichzeitig wurden die anderen beiden von rechtsradikalen Fußballfans angepöbelt, was wiederum zu weiteren Auseinandersetzungen mit der Polizistei führte. Nach zahlreichen Stunden der Festnahme und Einschüchterungen sahen sich die vier Personen schließlich gezwungen, ihre Reise abzubrechen. “

Beitrag von asylstrikeberlin.wordpress.com zum weiter lesen hier

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Frauen als Beute – Wehrmacht und Prostitution

Doku über die organisierte Zwangsprostitution im 2. Weltkrieg.

Maria K. aus Posen – eines der Opfer der Zwangsprostitution für die deutsche Wehrmacht. Nach 1940 begannen die NS-Behörden mit der Einrichtung von Militärbordellen. Die Frauen galten als “Material”, wurden mit Gewalt in besetzten Gebieten oder in Konzentrationslagern rekrutiert. Als Opfer sind sie bis heute nirgends anerkannt. “Die SS-Männer kamen und suchten sich die schönen Frauen aus. Sie sagten – für die Front, die Soldaten zu versorgen.” Das erzählt Nina Michailowna, eine alte Frau aus Skadowsk in der Ukraine. Was sie beschreibt, gehört zu einem besonders finsteren und menschenverachtenden Aspekt der Geschichte des Zweiten Weltkriegs: dem Missbrauch von Frauen in deutschen Militärbordellen. Ab 1940 war den zuständigen Behörden klar, dass es an der Front Regelungsbedarf gab. Tausende von Soldaten infizierten sich mit Krankheiten und standen oft über Monate der Truppe nicht zur Verfügung. Daraufhin begannen die Militärbehörden, eigene Bordelle einzurichten.

in 3 Teilen a 15 min. hier

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Studie: Tier-Dokus ignorieren Homosexualität

Interessanter Beitrag von das ende des sex:

„Immer wieder kommt die Frage nach „Homosexualität“ bei den verschiedenen Tierarten auf. Wenn es auch nicht geht, den Begriff „Homosexualität“ auf andere Tierarten als den Menschen anzuwenden (sie verweist auf eine Identitätsform, die sich seit dem 19. Jahrhundert etablierte), so konnte doch bereits bei vielen Tierarten gleichgeschlechtliches Verhalten gezeigt werden, dass auch nicht einfach auf Sex reduziert werden kann. 2007 gab es hierzu im Naturhistorischen Museum der Universität Oslo eine interessante Ausstellung, die auch touren soll – vielleicht ist sie auch einmal in der Bundesrepublik Deutschland zu sehen.

Interessant ist sie allemal: So gaben die Organisator_innen in Interviews an, die auch in der deutschsprachigen Presse weite Verbreitung fanden, dass bspw. 80% der Zwergschimpansen „bisexuell“ seien, dass 20% der Möwen „homosexuell“ seien und dass bei 40% der Zwergkakadus „homosexuell“ seien. Insgesamt konnte bislang bei 1500 Tierarten gleichgeschlechtlicher Sex gezeigt werden. Interessant ist dies allemal, wird doch damit die verbreitete These widerlegt, dass Tiere nur Sex zu zwecken der Fortpflanzung hätten. «Wir wissen ja nicht, was sie denken. Aber es ist wohl eindeutig, dass all das hier viel mit Spaß zu tun hat.», so Petter Bøckman. “

Die Quellen hier und hier

Zur Ausstellungsbeschreibung (englisch) hier

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Ägypten: Eine Epidemie der sexuellen Gewalt

„Die Bezeichnung „sexuelle Belästigung“ ist für das, was am vergangenen Freitag am Tahrir-Platz geschah, eine völlig ungenügende Bezeichnung. Sogar Uno-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay – die den ägyptischen Behörden schweres Versagen vorwirft, aber wo hätten die nicht versagt – meldete sich zu Wort angesichts eines in Ägypten grassierenden Phänomens, das nur mehr schwer zu beschreiben ist.“

weiter lesen hier

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Wie alltäglich ist Sexismus?

Zehntausende Frauen haben im Internet über sexistische Belästigungen berichtet. Hat eine Reportage über den FDP-Politiker Brüderle eine überfällige Debatte losgetreten?

zu hören hier

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Androgynous models who ignore the gender rules

Transsexual models, women modelling menswear and vice versa, plus a grandfather rocking his grand-daughter’s wardrobe … has the fashion industry relaxed its attitude to gender?

gute Beispiele zur optischen Dekonstruktion von biologischem Geschlecht

zu lesen hier

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Rückkehr ins Elend – Abschiebung der Roma ins Kosovo

Produktion für Mona Lisa und Info-Kanal – ZDF –, Magazinbeitrag: 15 Min.. Dreharbeiten im Januar 2010. Redaktion: Martina Morawietz,
zu sehen hier

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sprache_ungleichheit_unfreiheit (29c3)

Forderungen nach einer gerechten Sprache (also einer Sprache frei von Rassismus, Sexismus und anderen menschenfeindlichen Ideologien) stoßen häufig auf Unverständnis und Ablehnung. Unverständnis, weil statt der sozialen Wirklichkeit die Sprache kritisiert wird, mit der sie beschrieben wird. Ablehnung, weil Sprachkritik häufig als Sprechverbot empfunden wird.

In meinem Vortrag will ich anhand einer Betrachtung von vor allem sexistischer Sprache zeigen, dass diese Reaktionen auf einem Missverständnis bezüglich von Sprache und ihrer Funktionsweise beruhen. Wörter und grammatische Strukturen sind keine Bausteine für die neutrale Beschreibung der Wirklichkeit, sondern mit kulturellem Wissen aufgeladene Symbole, die die Wirklichkeit nicht nur abbilden, sondern auch mit erzeugen.

Die Sprache, die wir heute sprechen, wurde über viele Jahrhunderte mit der Weltsicht einer Gesellschaft aufgeladen, in der heterosexuelle, christliche, weiße Männer nicht nur der selbstverständliche Normalfall, sondern der einzig gedachte Fall waren. Diese Weltsicht ist tief und schwer erkennbar im Wortschatz und in der Grammatik des Deutschen (und anderer Sprachen) verankert und sie wird durch eine unreflektierte Verwendung dieser Sprache(n) immer weiter getragen.

Da sprachliche Strukturen oft sehr träge sind und sich nur schwer aktiv verändern lassen, ist eine gerechte Sprache nicht ohne Mühe umsetzbar. Es gibt aber eine Reihe von Maßnahmen, die bereits von vielen Menschen und Organisationen ergriffen wurden, um wenigstens dort kurzfristig Veränderungen zu bewirken, wo es möglich ist. Dort, wo das nicht der Fall ist, können sie wenigstens ein Bewusstsein für die strukturelle Problematik unserer Sprache zu schaffen.

Gerechte Sprache kann so helfen, soziale Ungerechtigkeit zu erkennen und zu benennen.

Angucken kann man das ganze hier

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Eine Frage der Sprache

Neue Studie legt nahe, dass Zweisprachige die Geschlechterstereotypen mit der Sprache wechseln
zum weiter lesen geht es hier< \a>

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