Dazwischen

Studie: Tier-Dokus ignorieren Homosexualität

Interessanter Beitrag von das ende des sex:

„Immer wieder kommt die Frage nach „Homosexualität“ bei den verschiedenen Tierarten auf. Wenn es auch nicht geht, den Begriff „Homosexualität“ auf andere Tierarten als den Menschen anzuwenden (sie verweist auf eine Identitätsform, die sich seit dem 19. Jahrhundert etablierte), so konnte doch bereits bei vielen Tierarten gleichgeschlechtliches Verhalten gezeigt werden, dass auch nicht einfach auf Sex reduziert werden kann. 2007 gab es hierzu im Naturhistorischen Museum der Universität Oslo eine interessante Ausstellung, die auch touren soll – vielleicht ist sie auch einmal in der Bundesrepublik Deutschland zu sehen.

Interessant ist sie allemal: So gaben die Organisator_innen in Interviews an, die auch in der deutschsprachigen Presse weite Verbreitung fanden, dass bspw. 80% der Zwergschimpansen „bisexuell“ seien, dass 20% der Möwen „homosexuell“ seien und dass bei 40% der Zwergkakadus „homosexuell“ seien. Insgesamt konnte bislang bei 1500 Tierarten gleichgeschlechtlicher Sex gezeigt werden. Interessant ist dies allemal, wird doch damit die verbreitete These widerlegt, dass Tiere nur Sex zu zwecken der Fortpflanzung hätten. «Wir wissen ja nicht, was sie denken. Aber es ist wohl eindeutig, dass all das hier viel mit Spaß zu tun hat.», so Petter Bøckman. “

Die Quellen hier und hier

Zur Ausstellungsbeschreibung (englisch) hier

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Androgynous models who ignore the gender rules

Transsexual models, women modelling menswear and vice versa, plus a grandfather rocking his grand-daughter’s wardrobe … has the fashion industry relaxed its attitude to gender?

gute Beispiele zur optischen Dekonstruktion von biologischem Geschlecht

zu lesen hier

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Bitte einmal Critical Whiteness-Workshops für alle!

“ […] Balotelli hat es nicht nur gewagt, die deutsche Nationalmannschaft aus der EM zu kicken und somit das (natürlich harmlose!) deutsche Ehrgefühl zu verletzen, nein, er wagt es sich außerdem, als Schwarzer außergewöhnlich guten Fußball zu spielen und darauf auch noch stolz zu sein. Er wagt es, sich offen gegen Rassismen zu wehren indem er diese zunächst einmal als solche entlarvt und er wagt es, sich nicht unterkriegen zu lassen, sich nicht anzubiedern und für Selbstverständlichkeiten eben nicht dankbar zu sein. Und das alles, obwohl er Schwarz ist. […]“#

ganzer Beitrag hier

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Die spanische Krise

Einleitung :

„Meine Schwester schickte mir und ein paar FreundInnen vor Kurzem eine Email in der sie sehr ausführlich über ihre Wahrnehmung der Krise in Spanien schrieb. Damit hätte ich nie gerechnet. Bis zum Ende der Email fragte ich mich, was sie eigentlich will. Es kam so unerwartet. Sie lebt mittlerweile seit drei Jahren in Parets del Valles. […] Aber das, was um sie herum passiert ist alles andere als stabil. Sie wollte ihre Perspektive mit uns teilen, weil sie richtig erkannte, dass uns dieser Blick fehlte. Ich war unheimlich dankbar für ihre lebendige Schilderung der Umstände in ihrer Wahlheimat. Ich bat sie daher, einen Text zu verfassen den ich online stellen und teilen kann. Was wir uns hierzulande kaum vorstellen können, davon berichtet Yasmin in diesem Artikel:“

der Bericht ist hier zu finden

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