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Der Schattenmann

Weitgehend unbeachtet findet seit Februar 2013 in Luxemburg ein Jahrhundertprozess statt. Es geht um die „Bommeleeër-Anschläge“, bei denen in den 1980er Jahren Anschläge verübt wurden. Stecken geheime Strukturen dahinter?

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Der Zschäpe Prozess

Dokumentation des Bayrischen Rundfunks über Beate Zschäpe und den NSU-Komplex. Ab Minute 20 werden sehr interessante Aussagen zur Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz gemacht.

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sexy lie

TED Talk
„A leading advocate for spotlighting how the mainstream media contributes to the underrepresentation of women in positions of power and influence in America, Caroline Heldman offers straight talk and an often-startling look at the objectification of women in our society. She illustrates how it has escalated, how we have become inured to its damaging effects and what we can do individually and collectively to demolish the paradigms that keep us from a better world.“

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Frauen als Beute – Wehrmacht und Prostitution

Doku über die organisierte Zwangsprostitution im 2. Weltkrieg.

Maria K. aus Posen – eines der Opfer der Zwangsprostitution für die deutsche Wehrmacht. Nach 1940 begannen die NS-Behörden mit der Einrichtung von Militärbordellen. Die Frauen galten als “Material”, wurden mit Gewalt in besetzten Gebieten oder in Konzentrationslagern rekrutiert. Als Opfer sind sie bis heute nirgends anerkannt. “Die SS-Männer kamen und suchten sich die schönen Frauen aus. Sie sagten – für die Front, die Soldaten zu versorgen.” Das erzählt Nina Michailowna, eine alte Frau aus Skadowsk in der Ukraine. Was sie beschreibt, gehört zu einem besonders finsteren und menschenverachtenden Aspekt der Geschichte des Zweiten Weltkriegs: dem Missbrauch von Frauen in deutschen Militärbordellen. Ab 1940 war den zuständigen Behörden klar, dass es an der Front Regelungsbedarf gab. Tausende von Soldaten infizierten sich mit Krankheiten und standen oft über Monate der Truppe nicht zur Verfügung. Daraufhin begannen die Militärbehörden, eigene Bordelle einzurichten.

in 3 Teilen a 15 min. hier

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Rückkehr ins Elend – Abschiebung der Roma ins Kosovo

Produktion für Mona Lisa und Info-Kanal – ZDF –, Magazinbeitrag: 15 Min.. Dreharbeiten im Januar 2010. Redaktion: Martina Morawietz,
zu sehen hier

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sprache_ungleichheit_unfreiheit (29c3)

Forderungen nach einer gerechten Sprache (also einer Sprache frei von Rassismus, Sexismus und anderen menschenfeindlichen Ideologien) stoßen häufig auf Unverständnis und Ablehnung. Unverständnis, weil statt der sozialen Wirklichkeit die Sprache kritisiert wird, mit der sie beschrieben wird. Ablehnung, weil Sprachkritik häufig als Sprechverbot empfunden wird.

In meinem Vortrag will ich anhand einer Betrachtung von vor allem sexistischer Sprache zeigen, dass diese Reaktionen auf einem Missverständnis bezüglich von Sprache und ihrer Funktionsweise beruhen. Wörter und grammatische Strukturen sind keine Bausteine für die neutrale Beschreibung der Wirklichkeit, sondern mit kulturellem Wissen aufgeladene Symbole, die die Wirklichkeit nicht nur abbilden, sondern auch mit erzeugen.

Die Sprache, die wir heute sprechen, wurde über viele Jahrhunderte mit der Weltsicht einer Gesellschaft aufgeladen, in der heterosexuelle, christliche, weiße Männer nicht nur der selbstverständliche Normalfall, sondern der einzig gedachte Fall waren. Diese Weltsicht ist tief und schwer erkennbar im Wortschatz und in der Grammatik des Deutschen (und anderer Sprachen) verankert und sie wird durch eine unreflektierte Verwendung dieser Sprache(n) immer weiter getragen.

Da sprachliche Strukturen oft sehr träge sind und sich nur schwer aktiv verändern lassen, ist eine gerechte Sprache nicht ohne Mühe umsetzbar. Es gibt aber eine Reihe von Maßnahmen, die bereits von vielen Menschen und Organisationen ergriffen wurden, um wenigstens dort kurzfristig Veränderungen zu bewirken, wo es möglich ist. Dort, wo das nicht der Fall ist, können sie wenigstens ein Bewusstsein für die strukturelle Problematik unserer Sprache zu schaffen.

Gerechte Sprache kann so helfen, soziale Ungerechtigkeit zu erkennen und zu benennen.

Angucken kann man das ganze hier

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Breaking News: Auch Nazis halten zu “Schland”

“ […] Publikative. org präsentiert deswegen hier eine lose Sammlung (kann gerne in den Kommentaren ergänzt werden) von tollen Fahrten der “besten Fans der Welt” aus den letzten Jahren: Eine Gaudi nach der anderen, viel Spaß! […] “

ganzer Beitrag

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